AGBs

All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen

Spre­chend ÜBER­ZEU­GEN! Andrea Kol­ter­mann

1. Gel­tungs­be­reich

  • Die­se All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen (nach­fol­gend „AGB“) gel­ten für die im Rah­men von spre­chend ÜBER­ZEU­GEN! durch­ge­führ­ten Semi­na­re, Work­shops, Vor­trä­ge und Coa­chings
  • Inha­be­rin: Frau Andrea Kol­ter­mann (nach­fol­gend „Ver­an­stal­ter“).
  • Die­se AGB gel­ten aus­schließ­lich, es sei denn, es wer­den im Ein­zel­fall ander­wei­ti­ge wider­spre­chen­de Rege­lun­gen getrof­fen, die die­sen AGB vor­ge­hen. Etwai­ge All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen des Ver­trags­part­ners gel­ten nur, wenn und soweit der Ver­an­stal­ter die­se aus­drück­lich und schrift­lich aner­kennt.
  • Rechts­er­heb­li­che Erklä­run­gen und Anzei­gen, die nach Ver­trags­schluss vom Teil­neh­mer gegen­über dem Ver­an­stal­ter abzu­ge­ben sind (z.B. Frist­set­zung, Män­gel­an­zei­gen, Erklä­run­gen von Rück­tritt (Stor­no) oder Min­de­rung), bedür­fen zu ihrer Wirk­sam­keit der Schrift­form.

2. Anmel­dung

Die Anmel­dung ist ver­bind­lich, sobald sie vom Ver­an­stal­ter schrift­lich, auch per Email bestä­tigt wird.

3. Durch­füh­rung von Ver­an­stal­tun­gen

  • Die Ver­an­stal­tung wird ent­spre­chend dem ver­öf­fent­lich­ten bzw. im Ange­bot beschrie­be­nen Pro­gramm­in­halt durch­ge­führt.
  • Ein Anspruch auf Ver­an­stal­tungs­durch­füh­rung an einem bestimm­ten Ver­an­stal­tungs­ort besteht nicht.
  • Ein Coa­ching fin­det an jeweils vor­ab zu ver­ein­ba­ren­den Terminen/zu ver­ein­ba­ren­der Dau­er statt. Die jewei­li­gen Ter­mi­ne gel­ten bei Auf­trags­er­tei­lung als ver­ein­bart. Bis 14 Tage vor einem ver­ein­bar­ten Ter­min kön­nen die Par­tei­en nach Abspra­che die­sen ver­le­gen. Nimmt der Ver­trags­part­ner bzw. Teil­neh­mer einen Ter­min nicht wahr, ver­fällt die­ser.

4. Urhe­ber­rech­te

Die dem Ver­trags­part­ner bzw. Teil­neh­mer aus­ge­hän­dig­ten Unter­la­gen, Audio- und Video­auf­nah­men und ande­re für Zwe­cke der Ver­an­stal­tung über­las­sen­den Medi­en sind urhe­ber­recht­lich geschützt. Die Ver­viel­fäl­ti­gung, Wei­ter­ga­be oder ander­wei­ti­ge Nut­zung der aus­ge­hän­dig­ten Mate­ria­li­en - auch aus­zugs­wei­se - ist nur nach aus­drück­li­cher schrift­li­cher Zustim­mung des Ver­an­stal­ters gestat­tet.

5. Hono­rar und Neben­kos­ten

  • Das Tagesho­no­rar von Frau Andrea Kol­ter­mann beträgt, wenn nicht anders ver­ein­bart, 2.000,00 EUR zuzüg­lich der jeweils gesetz­li­chen MwSt.
  • Das Hono­rar pro Zeit­stun­de beträgt jeweils 150,00 EUR zuzüg­lich der jeweils gesetz­li­chen MwSt..
  • Der Ver­trags­part­ner über­nimmt, wenn nicht im Ein­zel­fall anders ver­ein­bart die Spe­sen des Ver­an­stal­ters; dies erfolgt durch
  1. a) direk­te Über­nah­me von Über­nach­tungs- und Ver­pfle­gungs­kos­ten des Ver­an­stal­ters oder
  2. b) Erstat­tung der Auf­wen­dun­gen des Ver­an­stal­ters nach Beleg zuzüg­lich einer Ver­pfle­gungs­pau­scha­le von 44,00 EUR pro Tag.
  • Der Ver­trags­part­ner erstat­tet dem Ver­an­stal­ter die Fahrt­kos­ten zu der Ver­an­stal­tung, die nicht in den Räum­lich­kei­ten des Ver­an­stal­ters statt­fin­den. Bei der Anrei­se mit dem PKW erstat­tet der Ver­trags­part­ner 0,30 EUR pro zu fah­ren­den Kilo­me­ter. Die Anrei­se mit dem Flug­zeug oder Bahn erstat­tet der Teil­neh­mer nach Beleg; der Ver­an­stal­ter muss sich dies­be­züg­lich zuvor mit dem Teil­neh­mer abspre­chen.
  • Der Ver­trags­part­ner über­nimmt die Kos­ten für die Semi­nar­un­ter­la­gen i.H.v. 10,00 EUR pro Teil­neh­mer.
  • Beträgt die Anrei­se­ent­fer­nung des Ver­an­stal­ters mehr als 500 km, zahlt der Ver­trags­part­ner dem Ver­an­stal­ter zusätz­lich zu den vor­ste­hen­den Spe­sen eine Rei­se­zeit­pau­scha­le (umfasst An- und Rück­rei­se) in Höhe von 320,00 EUR.
  • Fin­det die Ver­an­stal­tung in vom Ver­an­stal­ter ange­mie­te­ten Räum­lich­kei­ten statt, so über­nimmt der Ver­trags­part­ner die dafür ent­stan­de­nen Kos­ten nach Beleg.

6. Rück­tritt / Kün­di­gung / Stor­no­kos­ten

  • Stor­nie­run­gen sind kos­ten­frei, soweit sie spä­tes­tens sechs Wochen vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn beim Ver­an­stal­ter ein­ge­hen. Aus­ge­nom­men hier­von ist die Anzah­lung.
  • Im Fal­le von Stor­nie­run­gen, die spä­ter als vier Wochen aber frü­her als zwei Wochen vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn beim Ver­an­stal­ter ein­ge­hen, wer­den Stor­no­kos­ten in Höhe des hal­ben Hono­rars fäl­lig. Bei Stor­nie­run­gen, die spä­ter als zwei Wochen vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn beim Ver­an­stal­ter ein­ge­hen, ist das vol­le Hono­rar zu ent­rich­ten.
  • Dem Ver­trags­part­ner bleibt der Nach­weis unbe­nom­men, dass dem Ver­an­stal­ter aus der Stor­nie­rung kein oder nur ein wesent­lich gerin­ge­rer Scha­den ent­stan­den ist.
  • Die Benen­nung eines Ersatz­teil­neh­mers ist mög­lich, soweit die Ver­an­stal­tung noch nicht begon­nen wur­de.
  • Jede Stor­nie­rung bedarf zu ihrer Wirk­sam­keit der Schrift­form.
  • Das gesetz­li­che Recht zur außer­or­dent­li­chen Kün­di­gung aus wich­ti­gem Grund bleibt unbe­rührt.
  • Jede Kün­di­gung hat schrift­lich, im Fal­le der außer­or­dent­li­chen Kün­di­gung aus wich­ti­gem Grund unter Anga­be des Kün­di­gungs­grun­des, zu erfol­gen.
  • Der Ver­an­stal­ter behält sich das Recht vor, wegen man­geln­der Teil­neh­mer­zah­len oder Erkran­kung sowie sons­ti­gen Stö­run­gen im Geschäfts­be­trieb, die vom Ver­an­stal­ter nicht zu ver­tre­ten sind, ange­kün­dig­te oder begon­ne­ne Ver­an­stal­tung abzu­sa­gen. Bereits gezahl­te Hono­ra­re und Kos­ten wer­den in die­sem Fal­le erstat­tet.

7. Sons­ti­ge Haf­tung gegen­über Ver­trags­part­ner bzw. Teil­neh­mer

  • Der Ver­an­stal­ter haf­tet bei einer Ver­let­zung von ver­trag­li­chen und außer­ver­trag­li­chen Pflich­ten nach den ein­schlä­gi­gen gesetz­li­chen Vor­schrif­ten.
  • Auf Scha­dens­er­satz haf­tet der Ver­an­stal­ter – gleich aus wel­chem Rechts­grund – bei Vor­satz und gro­ber Fahr­läs­sig­keit. Bei ein­fa­cher Fahr­läs­sig­keit haf­tet der Ver­an­stal­ter nur
  1. a) für Schä­den aus der Ver­let­zung des Lebens, des Kör­pers oder der Gesund­heit,
  2. b) für Schä­den aus der Ver­let­zung einer wesent­li­chen Ver­trags­pflicht (Ver­pflich­tung, deren Erfül­lung die ord­nungs­ge­mä­ße Durch­füh­rung des Ver­tra­ges über­haupt erst ermög­licht und auf deren Ein­hal­tung der Ver­trags­part­ner regel­mä­ßig ver­traut und ver­trau­en darf); in die­sem Fall ist die Haf­tung des Ver­an­stal­ters jedoch der Höhe nach auf den Ersatz des vor­her­seh­ba­ren, typi­scher­wei­se ein­tre­ten­den Scha­dens beschränkt. Ansprü­che auf ent­gan­ge­nen Gewinn, erspar­te Auf­wen­dun­gen, aus Scha­dens­er­satz­an­sprü­chen Drit­ter sowie auf sons­ti­ge mit­tel­ba­re und Fol­ge­schä­den kön­nen in die­sen Fäl­len nicht ver­langt wer­den. Bei der Ver­let­zung sons­ti­ger Pflich­ten haf­tet der Ver­an­stal­ter bei ein­fa­cher Fahr­läs­sig­keit nicht.
  • Für selbst­ver­schul­de­te Schäden/Tod durch den Teil­neh­mer über­nimmt der Ver­an­stal­ter kei­ne Haf­tung.
  • Die vor­ste­hen­den Haf­tungs­aus­schlüs­se bzw. -beschrän­kun­gen gel­ten im glei­chen Umfang für an den Ver­an­stal­tun­gen betei­lig­te Koope­ra­ti­ons­part­ner, Prak­ti­kan­ten oder sons­ti­ge Erfül­lungs­ge­hil­fen.
  • Eine Umkehr der Beweis­last ist mit den vor­ste­hen­den Rege­lun­gen nicht ver­bun­den.

8. Zah­lungs­be­din­gun­gen / Ver­zug

  • Sämt­li­che Hono­ra­re und Kos­ten sind 14 Tage nach Erhalt der ent­spre­chen­den Rech­nung fäl­lig. Die Zah­lung erfolgt unter Anga­be der Rech­nungs­num­mer und Teil­neh­mer­num­mer auf das in der Rech­nung genann­te Bank­kon­to des Ver­an­stal­ters. Mit der Anzah­lung laut jewei­li­gem Ange­bot zzgl. der jeweils gesetz­li­chen MwSt pro Teil­neh­mer reser­viert der Teil­neh­mer sei­nen Platz bei der Ver­an­stal­tung, sofern noch ver­füg­ba­re Plät­ze vor­han­den sind. Ist die Ver­an­stal­tung aus­ge­bucht, erhält der Teil­neh­mer sei­ne Anzah­lung zurück. Die Rech­nung über die gesam­te Ver­an­stal­tung erhält der Ver­trags­part­ner bzw. Teil­neh­mer nach der Ver­an­stal­tung.
  • Im Fal­le des Ver­zugs des Ver­trags­part­ners kann der Ver­an­stal­ter für jede Mah­nung eine Bear­bei­tungs­ge­bühr von 10,00 EUR erhe­ben. Dem Ver­trags­part­ner bleibt bezüg­lich der Bear­bei­tungs­ge­bühr der Nach­weis unbe­nom­men, ein Scha­den sei über­haupt nicht ent­stan­den oder wesent­lich nied­ri­ger, als die Bear­bei­tungs­ge­bühr des Ver­an­stal­ters.

9. Erfül­lungs­ort / Gerichts­stand 

Erfül­lungs­ort ist der dem Teil­neh­mer schrift­lich mit­ge­teil­te Ver­an­stal­tungs­ort. Ist der Ver­trags­part­ner Kauf­mann im Sin­ne des Han­dels­ge­setz­buchs, juris­ti­sche Per­son des öffent­li­chen Rechts oder ein öffent­lich-recht­li­ches Son­der­ver­mö­gen, ist aus­schließ­li­cher - auch inter­na­tio­na­ler - Gerichts­stand für alle sich aus dem Ver­trags­ver­hält­nis unmit­tel­bar oder mit­tel­bar erge­ben­den Strei­tig­kei­ten der Geschäfts­sitz des Ver­an­stal­ters. Der Ver­an­stal­ter ist jedoch auch berech­tigt, Kla­ge am all­ge­mei­nen Gerichts­stand des Ver­trags­part­ners zu erhe­ben.

10. Daten­schutz

  • Im Hin­blick auf die Bestim­mun­gen des Bun­des­da­ten­schutz­ge­set­zes wei­sen wir Sie aus­drück­lich dar­auf hin, dass die Spei­che­rung und Nut­zung Ihrer per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten zur Ver­trags­er­fül­lung erfolgt.
  • Ihre geschäft­li­chen Kon­takt­da­ten wer­den vom Ver­an­stal­ter für Mar­ke­ting­zwe­cke in der Wei­se genutzt, Ihnen Pro­spek­te, Pro­gram­me und Semi­nar­in­for­ma­tio­nen des Ver­an­stal­ters per Post und/oder E-Mail zu über­sen­den.
  • Sie kön­nen der Nut­zung, Ver­ar­bei­tung bzw. Über­mitt­lung Ihrer Daten zu Mar­ke­ting­zwe­cken jeder­zeit durch Mit­tei­lung an Frau Andrea Kol­ter­mann, Tul­pen­weg 40, 41569 Rom­mers­kir­chen wider­ru­fen. Nach Erhalt Ihres Wider­spruchs bzw. Wider­rufs wird der Ver­an­stal­ter die hier­von betrof­fe­nen Daten nicht mehr zu Mar­ke­ting­zwe­cken nut­zen und ver­ar­bei­ten bzw. die wei­te­re Zusen­dung von Wer­be­mit­teln unver­züg­lich ein­stel­len.

11. Schluss­be­stim­mun­gen

  • Für die­se AGB und alle Rechts­be­zie­hun­gen zwi­schen dem Ver­an­stal­ter und dem Vertragspartner/Teilnehmer gilt aus­schließ­lich das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land.
  • Ver­trags­än­de­run­gen durch indi­vi­du­el­le Ver­trags­ab­re­den sind form­los wirk­sam. Im Übri­gen bedür­fen Ände­run­gen und Ergän­zun­gen die­ser AGB sowie Neben­ab­re­den der Text­form. Dies gilt auch für eine Abbe­din­gung die­ser Text­form­klau­sel.
  • Soll­te eine der vor­ste­hen­den Bestim­mun­gen unwirk­sam sein oder wer­den, bleibt die Gül­tig­keit der übri­gen Bestim­mun­gen unbe­rührt. Die Ver­trags­part­ner sind ver­pflich­tet, die unwirk­sa­me Bestim­mung durch eine ihr im wirt­schaft­li­chen Erfolg mög­lichst gleich­kom­men­de Rege­lung zu erset­zen.

 

 

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